Rechnungslegungs News

Bansbach Aktuell

Was sind die neuesten wirtschaftlichen, steuerlichen oder gesetzlichen Entwicklungen? Und was bedeuten diese für Sie und Ihr Unternehmen? Die Antworten erfahren Sie hier.

Änderung bei der handelsrechtlichen Bilanzierung von Verbindlichkeitsrückstellungen

Das bisher im Rechnungslegungsstandard IDW RS HFA 34 vorgesehene handelsrechtliche Wahlrecht und die damit verbundenen Bilanzierungskonsequenzen bei Verlängerung des Verteilungszeitraums bei Verbindlichkeitsrückstellungen wurde gestrichen. mehr

E-Bilanz: Zusätzliche Berichtspflichten ab dem Wirtschaftsjahr 2015

Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen, bringt die E-Bilanz einige Neuerungen bzw. Erweiterungen. So laufen z. B. Übergangsfristen, wie für die Übermittlung von Sonder- und Ergänzungsbilanzen, aus. Der Kreis der Berichtspflichtigen wird erweitert, ebenso der Berichtsumfang. mehr

BilRUG auf der Zielgeraden

Der Deutsche Bundestag hat das BilRUG in der Fassung der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz vom 17. Juni 2015 verabschiedet. Nachstehend sind die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Regierungsentwurf dargestellt. mehr

Unterschiedliche Behandlung der Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen im Zusammenhang mit Werkverträgen gemäß § 8 Abs. 2 HOAI und § 632a BGB in Handels- und Steuerbilanz

Das Institut der Wirtschaftsprüfer und der Bundesfinanzhof vertreten abweichende Auffassungen zur Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen. mehr

Neues zur Lifo-Methode bei der Vorratsbewertung

Das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 15. Mai 2015 nimmt zur Zulässigkeit der Last-In-First-Out-Methode ("LiFo") bei der Vorratsbewertung Stellung und legt dar, dass in der Steuerbilanz ein von der Ausübung in der Handelsbilanz unabhängiges Wahlrecht besteht. mehr

Zurechnung des Ertrags aus einem Schuldenerlass im Zusammenhang mit einem Gesellschafterwechsel bei einer Personengesellschaft

Bei Gesellschafterwechseln einer Personengesellschaft ist der Ertrag aus einem Forderungsverzicht der Gläubiger dem Gesellschafter zuzurechnen, der nach der im konkreten Fall getroffenen Vereinbarung die betreffenden Verbindlichkeiten wirtschaftlich tragen soll (BFH-Urteil vom 22.1.2015, Az.: IV R 38/10). mehr

Keine Pflicht zur Aktivierung eines Instandhaltungsanspruchs

Pachtverträge sehen häufig vor, dass der Pächter die Pachtsache instand zu halten hat. Sofern er damit zum Bilanzstichtag im Rückstand ist, hat er für seine Instandhaltungspflicht eine Rückstellung zu passivieren. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun mit Urteil vom 12. Februar 2015 (Az. IV R 29/12) entschieden, dass der Verpächter keine korrespondierende Forderung für seinen Instandhaltungsanspruch gegenüber dem Pächter bilanzieren muss. mehr

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